Nahtloser Übergang zwischen den Teilstrecken

Das erste Teilstück der Kreisstraße 16 im Bereich zwischen Walschleben und Riethnordhausen ist fertig gestellt. Dennoch bleibt die Straße für den Verkehr weiter gesperrt, denn der nächste Bauabschnitt schließt sich nahtlos an. Die ersten rund 1,5 Kilometer der Straße ab dem Walschlebener Bahnhof zeigen, worauf es den Planern ankam – mehr Sicherheit für die Verkehrsteilnehmer. Die Straße ist auf sechs Meter verbreitert worden und neben ihr verläuft ein 2,50 Meter breiter, asphaltierter Radweg.

Unter ca. der Hälfte des neuen Straßenstückes, auf 750 Metern Länger liegt als Teil des Unterbaues die alte Trasse. Im weiteren Verlauf wurde die Straßenführung verändert, um die gefährliche S-Kurve durch einen großzügigeren Kurvenradius zu ersetzen.

Neben der Straße verläuft ein Drainagegraben von ca. 30 Zentimetern Breite, der dafür sorgt, dass Oberflächen- also Regenwasser in Rohre und letztlich in den straßenbegleitenden Graben geleitet wird und gut ablaufen kann. Dort, wo früher eine Brücke den Graben überspannte wurden drei Betonfertigteile eingebaut, über die der Radweg verläuft.

Derzeit wird bereits Erdreich neben der alten Straße im zweiten Bauabschnitt bewegt. Das nächste Teilstück ist in Angriff genommen und wird den gleichen hohen Anforderungen genügen wie das erste.

Autor: B. Köhler. Fotos: B. Köhler