Malerin Heidrun Lange und Organisator des Festes Uwe Transchel

Malerisches Thüringen – frisch gesungen

Witterda. Das 20. Kapellenfest vereinte am gestrigen Sonntag aufs Neue verschiedene künstlerisches Genres. Die Ausstellung der Witterdaer Malerin Heidrun Lange ‚Malerisches Thüringen‘ in der Gustav-Adolf-Kapelle präsentiert architektonische Highlights unserer Region – Ansichten u.a. von Witterda, der Krämerbrücke, dem Erfurter Rathaus, der Wachsenburg komplettiert von Bildern, die die Natur unserer Umgebung in bester Weise Szene setzen. Die gestern eröffnete Ausstellung ist noch in den nächsten Monaten in der Gustav-Adolf-Kapelle zu besichtigen. Weitere Werke zeigt die Künstlerin in ihrer 2017 eröffneten Galerie in der Langen Straße.

Der Witterdaer Männerchor ‚Cäcilia' trug zur musikalischen Umrahmung bei mit einem Auszug aus seinem umfangreichen Liedrepertoire. ‚Mein Thüringen‘, ‚Das Heimattal‘ oder der ‚Lindenbaum‘ gehörten dazu. Mit dem Lied ‚Frisch gesungen‘ lud der Chor zu einer offenen Probe am 25. Oktober ab 20 Uhr in den Saal des ‚Goldenen Widder’ ein, bei der sich Interessierte ein Bild von der Chorarbeit machen können, um ggf. dort mitzusingen.

Die Gispi-Akrobaten beeindruckten das Festpublikum mit spektakulären sportlichen Darbietungen und die Partyband ‚Glücklich‘ sorgte für gute Feststimmung.

Der Freundeskreis der Gustav-Adolf-Kapelle, hervorgegangen aus dem vormaligen Förderverein, der die kleine Kirche über Jahre sanierte und so für die Nachwelt erhielt, hat das Fest wie gewohnt aufwändig und liebevoll vorbereitet und durchgeführt. Organisator Uwe Transchel kündigte an, die Höhepunkte der Arbeit der letzten 20 Jahre in einer Festschrift zusammenzustellen.

Autor: B. Köhler  Fotos: B. Köhler

Gerhard Lange und Rainer Franke – vom Männerchor ‚Cäcilia‘, der mit den angestimmten Liedern bestens unterhielt.

Der Blick auf Witterda – in Öltechnik festgehalten von Malerin Heidrun Lange

Die Grundmühle