Es geht wieder los!

Vereinssport darf wieder stattfinden. Nach der rund halbjährlichen Zwangspause ist auch der SV Empor Walschleben wieder aktiv und ab morgen gehen die Fußballer in ihre ersten Spiele. Die Unterstützung von Fans und Interessierten ist immer wichtig und deshalb gibt es hier jetzt einen vorläufigen Spielplan:

Doppelt so viele Bewerber wie Grundstücke

In Walschleben soll das neue Baugebiet “Am Teich“ nahe der Erfurter Straße erschlossen werden. Die Planungen dafür sind weit fortgeschritten. Rund 40 Parzellen für Einfamilienhäuser sollen entstehen, bereits jetzt haben sich doppelt so viele Bewerber für den Kauf eines Grundstückes bei der Gemeinde gemeldet.

Dank an eine großartige Sportlerin

Helen Freeman verlässt die Thuringia Bulls. Die Britin kam in einer sehr schwierigen Situation in die Mannschaft und ihr ist es zu verdanken, dass das Team seine umfassende Spielfähigkeit erlangte. Mit unbändigem Willen und enormen Trainingsehrgeiz hat sich Helen Freeman in die Spielzeit hineingearbeitet, die sie mit wichtigen Impulsen bereicherte.

So schön ist ... Gierstädt

Eine Woche nachdem genau dort der Starkregen in wenigen Stunden großen Schaden anrichtete, machten wir uns auf den Weg in den kleinen Ort Gierstädt. Von den Wassermassen, die aus dem angrenzenden Wald kamen und auch Schlamm in den Ort trugen, war nichts mehr zu sehen und Gierstädt erstrahlte am Sonntagnachmittag im "alten" Glanz.

Tiefe Dellen weist der Straßenbelag der Thomas-Müntzer-Straße auf im Bereich zwischen Kleinwinternheimer Platz und Erfurter Straße. Reparaturen sollen Linderung bringen. Hier die erste Maßnahme in Höhe der Dorfgrabenbrücke.

Reparaturen an Straßen, Gehwegen und Kanälen

Nach einem entsprechenden Ausschreibungsverfahren hat die Gemeinde Elxleben einen Rahmenvertrag mit einem Tiefbauunternehmen geschlossen, das sich um notwendige Reparaturarbeiten an Straßen, Gehwegen und Kanälen kümmert.

Es geht wieder los – ambitionierte Kicker in Dachwig

Dachwig. Das letzte Mannschaftstraining fand Ende Oktober statt. Seither mussten sich Spieler und Trainer des FC ‚An der Fahner Höhe’ mit virtuellen Trainings begnügen – heißt, vom Trainer erstellte Trainingseinheiten wurden von den Spielern individuell, sprich allein, umgesetzt. Soweit das ging. In Sachen Athletik und Kondition war das möglich, was aber fehlte war die Interaktion mit anderen Spielern. „Echter Fußball ist etwas anderes.“, bewertet das Trainer Tobias Busse. Seit vergangener Woche darf ‚echter‘ Fußball wieder stattfinden.

Erste Hürde genommen für Förderprogramm

Von 2012 bis 2016 war Elxleben im sog. Dorferneuerungsprogramm. In dessen Rahmen wurden zahlreiche Maßnahmen umgesetzt, die der Verschönerung oder technisch-baulichen Modernisierung des Ortes dienten oder beides. 2019 beschoss die Gemeinde eine Neuaufnahme in das Programm und stellte im Januar 2020 einen entsprechenden Antrag – damals vergeblich. Jetzt aber könnte es wieder Fördergelder geben für die sog. Schlüsselprojekte, also jene Vorhaben, die der Gemeinde besonders wichtig sind. Zunächst aber sind die gewünschten Maßnahmen nur als Ideen skizziert, denn schließlich haben die relevanten Gremien darüber noch nicht entschieden.

Blumen zum Muttertag, Kräuter im Juni

Unter der Regie des Kinder- und Jugendtreffs gestalteten die Kids Blumentöpfe selber, bepflanzten sie mit Blumen und verschenkten diese zum Muttertag. Die Pflanzen wurden von Katjas Blumenstübchen in Elxleben und dem Blumenhaus Braun in Gebesee gespendet. In diesem Monat findet die Aktion eine Fortsetzung: Alle Eltern, Großeltern, Nachbarn und Unterstützer der Treffs sind eingeladen, Küchenkräuter und Gartenpflanzen zu tauschen, abzugeben oder mitzunehmen.

Erfolgreich abgeschlossen trotz vieler Widrigkeiten

Das Spieljahr 2020/2021 ist für die Rollstuhlbasketballer abgeschlossen. Geprägt war die Saison von immer neuen Unwägbarkeiten im Zusammenhang mit den Beschränkungen zur Pandemie-Eindämmung.

Kalendervers – Juni

Zu Beginn eines jeden Monats veröffentlichen wir einen Kalender-Vers, komplettiert durch Fotos aufgenommen in der Umgebung. 

Viel Spaß beim Lesen und Betrachten!

Giraffen verlassen für Jahre den Zoo

Die beiden Giraffenkühe Dhakija und Mayla müssen an einen anderen Zoo abgegeben werden. Seit den 1960er Jahren wurden hier Giraffen gehalten. Aber die Abgabe ist im Sinne der Tiere erforderlich. Für ca. vier Jahre muss die Haltung dieser wunderbaren Tierart eingestellt werden. Für das Zoopark-Team steht das Tierwohl an erster Stelle. Zudem erfüllt der Zoo einen Bildungsauftrag und kümmert sich um den Artenschutz mit speziellen Zuchtprogrammen. Dies ist insbesondere für gefährdete Tierarten essentiell.

Namen und Ansicht in der Veränderung

Elxleben. Der Kleinwinternheimer Platz hieß früher Schenksplatz (Auch die Schreibweise war damals eine andere.) Das hatte seine Logik darin, dass dort eine Schänke, der Gasthof zur Kaiserlinde, später Gaststätte Forbert, an dieser Stelle repräsentativ positioniert war. Die Wende brachte eine Patenschaft mit der Gemeinde Kleinwinternheim in Hessen und dem Platz einen neuen Namen. Auch das hatte seine Logik, denn schon lange gibt es keine Gaststätte mehr. Nach ihrem Abriss einschließlich des großen Saales, lag das Grundstück brach und im Laufe der Jahre eroberte Wildwuchs das Terrain.

Jetzt ist eine moderne Wohnbebauung an die Stelle des Gasthofes getreten und man sich daran gewöhnt, den Platz nicht mehr umrunden zu können.

So schön ist ... Großfahner

Nach einem stürmischen Pfingst-Wochenende, folgte ein sonniger Pfingstmontag, welcher uns natürlich ins Freie lockte. Wir erkundeten erneut die nähere Umgebung und sahen uns am östlichen Abhang der Fahner Höhe - in Großfahner - um. Von altersher ist Großfahner eines der drei "Fahnerschen Kirschdörfer" und für den Ort sowie die Region, ist der Obstanbau seit Jahrhunderten ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Charakteristisch für viele Häuser in Großfahner ist die sehenswerte Fachwerk-Lehm-Bauweise. Mehrere alte Gebäude wurden so saniert und ebenso neue Häuser in diesem Baustil geschaffen.  

Der 50. Tag

Uns steht ein langes Wochenende ins Haus. Mit dem Pfingstmontag endet das christliche Fest. Der Pfingstsonntag ist der 50. Tag der Osterzeit, also 49 Tage nach dem Ostersonntag, und liegt zwischen dem 10. Mai und dem 13. Juni. Gefeiert wird die Aussendung des Heiligen Geistes zu den Jüngern und gilt als Geburtstag der Kirche. Als Fest im Kirchenjahr wurde Pfingsten erstmals im Jahr 130 erwähnt.

Wir wünschen ein schöne Pfingstfest und melden uns am Dienstag wieder.

Besuch der BUGA ab morgen etwas einfacher

Für die derzeit geöffneten Freiflächen ist kein amtlicher negativer Coronatest bzw. Impfnachweis mehr erforderlich. Die Gastronomieanbieter auf beiden Buga-Flächen können vom bisherigen, eingeschränkten To-Go-Angebot auf Außengastronomie umstellen. Wer die Buga-Gastronomie mit Außensitzplatz besuchen möchte, benötigt allerdings telefonische Terminvereinbarung. Die Gastronomen müssen die Kontaktnachverfolgung in der jeweiligen Einrichtung sicherstellen. Darauf haben sich die Anbieter auf beiden Buga-Geländen vorbereitet. Das geht in den meisten Fällen ganz unkompliziert mit der Luca-App oder anderen digitalen Anwendungen. Natürlich wird eine Nachverfolgung auch ganz konventionell auf Papier für Gäste ohne Smartphone möglich sein.

Kegelbahnsanierung schreitet voran

Andisleben. Die inzwischen als historisch anzusehende Kegelbahn in der Ortsmitte von Andisleben, die eigentlich schon dem Abriss preisgegeben war, wird nun umfassend saniert. Das Dach ist bereits neu eingedeckt mit glasierten Tonziegeln und auch die Holzkonstruktion der Überdachung des Eingangsbereiches ist erneuert worden.

Elxleben holt Meistertitel

Zum vierten Mal in Folge errangen die Rollstuhlbasketballer Thuringia Bulls den Titel der Deutschen Meisterschaft im Spiel gegen Lahn Dill mit 52:45 Punkten. Die Ausgangslage für die Elxlebener war nach den Abgängen der Paralympicsieger Matt Scott und Jake Williams alles andere als optimal. Gegner Lahn Dill, ungeschlagen in der heimischen Wetzlar Rittal-Arena, agierte angriffslustig und bis zum Ende des ersten Viertels wechselte die Führung ständig. In der 15. Minute führten die Bulls erstmals mit fünf Punkten und beide Teams hatten in der Offensive sichtliche Probleme. Bis zur Pause konnten die Elxlebener den Fünf-Punktevorsprung halten. Im dritten Viertel konnten die Thüringer ihre Führung bis auf 11 Punkte erhöhen.

Einkaufen in Erfurt ab heute möglich, unter Auflagen

Am Freitag hat Erfurt mit einem Inzidenzwert von aktuell 91,1 den Schwellenwert von 150 den fünften Werktag in Folge unterschritten. Damit darf der Einzelhandel ab heute wieder öffnen – mit Terminvereinbarung („Click and Meet“). Voraussetzung ist, dass Kundinnen und Kunden einen negativen Corona-Test vorlegen. Kinder benötigen ab einem Alter von 6 Jahren einen Nachweis. Das Testergebnis darf beim Shoppen nicht älter als 24 Stunden sein. Tests, die berufsbedingt vom medizinischen Personal durchgeführt werden und nicht älter als 24 Stunden sind, sind ebenfalls gültig.

Gehweg und Brücke erneuert für insgesamt 300.000 Euro

Walschleben. Ein wichtiges Bauvorhaben ist die grundhafte Sanierung des Gehweges in der Bahnhofstraße. In Höhe der ehemaligen Kaufhalle beginnend bis zum Kreisverkehr wird in insgesamt drei Bauabschnitten der Fußweg in die Kur genommen. Zudem wird die Brücke nahe der Fleischerei saniert. Ihre Tragfähigkeit ist längst an der Belastungsgrenze. Die ersten beiden Bauabschnitte gehen bis zur Brücke. Die Grenze zwischen dem zweiten und dritten Abschnitt liegt am Abzweig Ringstraße.

Thuringia Bulls siegten über Erzrivalen  

Nach dem knapp verlorenen Champions-Cup-Finale am vorvergangenen Wochenende stand nun die herausfordernde Begegnung mit Lahn Dill an. Zunächst waren die Thuringia Bulls im Rückstand. Dann aber wurde auf Augenhöhe gespielt und die Führung wechselte stetig. Keines der Teams konnte einen entscheidenden Vorsprung erzielen.

Im großen Saal vom Dorfgemeinschaftshaus Andisleben wurde am 21. März der Verein „Kreativwerkstatt Andisleben“ gegründet. / Fotorechte: KWA/L.Gensel

Verein „Kreativwerkstatt Andisleben“ gegründet

Die Kreativwerkstatt in Andisleben, 2016 von Anne-Kathrin Müller und Elisabeth Hemker ins Leben gerufen, ist längst eine feste Instanz im kulturellen Leben der Gemeinde geworden, sieht man von den Beschränkungen zur Eindämmung der Pandemie einmal ab. Sich treffen, Bücher ausleihen oder bringen, Lesen, Stricken, Malen – all das ist hier kostenfrei möglich.

Tuckern, knattern, hupen …

In Zeiten großer Einschränkungen hatten sich die Liebhaber historischer Traktoren am Vorabend des 1. Mai auf den Weg nach Andisleben gemacht, um einen fröhlichen Korso durch den Ort zu veranstalten. Er dient vor allen Dingen dazu, die Tradition des Andislebener Traktortreffens aufrecht zu erhalten, das theoretisch zum 21. Mal hätte stattfinden sollen, praktisch aber bereits zum zweiten Male wegen der Pandemie ausfallen muss.

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