Erstmals zu Hause

Das erste Heimspiel der Thuringia Bulls in der aktuellen Saison endete am Samstag mit einem 79:56-Sieg. Dem gingen drei gewonnene Auswärtsspiele voran – das letzte in der vorvergangenen Woche gegen Trier endete 90:60. Beim ersten Spiel als Gastgeber trafen die Elxlebener auf die Rhinos Wiesbaden.  

Fundamente geschaffen, Wände gestellt 

Noch im vergangenen Jahr war mit dem Bau der Feuerwehrgarage in Witterda begonnen worden. Neben dem Bestandsgebäude wurde unmittelbar am Backsteich zunächst der Hang abgefangen, sind die Baugrube ausgehoben und Fundamente gegossen worden. Auch die Betonelemente wurden bereits positioniert wie unsere Bilder zeigen.

Bewegung und Digitalisierung

Es ist auffällig, wie sehr sich die Pädagogen der Grundschule „Hans Christian Andersen“ in Walschleben engagieren, um den  Kindern gute Bedingungen für Lernen und Entwicklung zu bieten. Sowohl was das Gebäude selbst, seine Ausstattung als auch die Außenanlagen legen darüber Zeugnis ab.

Handlauf für sicheren Gang über Treppe

Witterda. Schon vor rund zwei Jahren ist die Sanierung der Treppe in der Bornsgasse abgeschlossen worden. Im vergangenen Jahr nun erhielt sie noch einen Handlauf, damit man sich bei Glätte oder anderen Unwägbarkeiten festhalten kann. Der graue Metall-Handlauf ist auf Stützen positioniert und folgt stufenweise der Höhe der Treppenanlage. 

FC ‚An der Fahner Höhe‘ – Gewinner des Hallenturniers Salza-Cup Ende Dezember

Für den Saison-Neustart gerüstet

In rund zwei Wochen soll die wegen der Pandemiebeschränkungen abgebrochene Saison für den Amateurfußball wieder starten. Darauf bereiten sich die Kicker des FC ‚An der Fahner Höhe‘ intensiv vor. Neben dem inzwischen wieder angelaufenen Training schlägt sich die Mannschaft wacker in diversen Test- und Vorbereitungsspielen.
Am Samstag siegte sie gegen den FSV Schleiz in Neustadt Orla, Torschützen waren Marvin Schindler, der zwei Mal traf, und Jonas Wiesner.

Neubau soll im Frühjahr starten

Nur wenige Tage hat es gedauert und die Kubatur der alten Kinderkrippe in Elxleben, gelegen im Bereich hinter der Kita ‚Anne Frank‘, ist abgerissen. Der markante, in Hufeisenform einst errichtet Bau ist bis auf die Grundmauern verschwunden. 

Historische Ansichten von Walschleben

Zentraler, vergangenes Jahr neu gestalteten Platz ‚Am Plan‘ und der Schlot der Zuckerfabrik sind gut zu erkennen. Viel Spaß beim Erkunden und Orientieren. Die Fotos hat uns Bürgermeister Marcel Bube zur Verfügung gestellt.

Überlegener Gast

Am vergangenen Wochenende, am 11. Spieltag der Rollstuhlbasketball Bundesliga, gewannen die Thuringia Bulls gegen den BBC Münsterland 88:45.

Ehrlicher Fußball mit großen Herausforderungen

Nach zwei abgebrochenen Spieljahren und dem verlorenen ersten Halbjahr hatten die Verantwortlichen des SV Empor Walschleben gehofft, dass das Spieljahr 2021/2022 Besserungen ermöglicht. Mittlerweile steht der Spielbetrieb wieder still. Im Gegensatz zum Frühjahr darf derzeit aber zumindest der Trainingsbetrieb durchgeführt werden. Der SV Empor Walschleben mit seinen Partnern in den Spielgemeinschaften hat wie in den vergangen Jahren 11 Mannschaften im Spielbetrieb. Das Flaggschiff ist die erste Mannschaft in der Landesklasse, das Herzstück ist die breitgefächerte Nachwuchsabteilung, in der wie in den vergangenen Spielzeiten alle Altersklassen besetzt sind.

Abriss hat begonnen

Elxleben. Das Gebäude der ehemaligen Kinderkrippe, das seit Jahrzehnten leer steht, wird abgerissen. Seit einigen Tagen fressen sich die Bagger durch die marode Bausubstanz. Der hufeisenförmige Flachbau, der eine Terrassenfläche einschloss war in den 1970er-Jahren errichtet worden. 

Walschleben hat den Lindenhofsaal zum Gemeindesaal gemacht

Im abgelaufenen Jahr hat nach einem entsprechenden Ratsbeschluss die Gemeinde den Saal des Lindenhofes gepachtet, um hier Vereinen und auch privaten Veranstaltern eine Möglichkeit für Treffen, Feiern und Feste zu offerieren. 

Spielauftakt 2022 mit überlegenem Sieg

Die Rollstuhlbasketballer der Thuringia Bulls starteten ins neue Jahr mit einem souveränen 104: 42-Sieg gegen die BG Baskets in Hamburg. 

Verletzungsbedingt fielen Kapitän Andre Bienek aus, ebenso Marie Kier. Auch Hamburg hatte in der ersten Halbserie durch Verletzungen Personalprobleme und konnte nicht das volle Leistungsvermögen ausschöpfen.

Baumaßnahmen zum Hochwasserschutz gestartet

Im Falle eines Hochwassers ist Ringleben in besonderer Weise betroffen. Das hat zum einen mit der geographischen Lage und zum anderen mit dem Zustand der Deiche zu tun. Deshalb sind im laufenden Hochwasserschutzprojekt für die Gera zwischen Kühnhausen und Gebesee im Bereich Ringleben umfangreiche Arbeiten geplant. 

Seilbahn für die Kids 

Am Segelsgraben in Witterda, oberhalb der Gaststätte ‚Zum Ross‘, befindet sich ein Spielplatz, der in Kürze um ein attraktives Spielgerät erweitert wird – eine Seilbahn, die über eine Distanz von 25 Metern die Kinder mit Schwung über den Platz befördert. Sie schulen dabei ihr Körpergefühl und lernen, Geschwindigkeit besser einzuschätzen. Von einem Startpodest aus kann man entsprechend Schwung holen bzw. Anlauf nehmen.

Kunstrasenprojekt  gewinnt an Dynamik

Walschleben. Der SV Empor  leistet einen unverzichtbaren, ehrenamtlichen Beitrag zur Förderung der Kinder und Jugendlichen. Auch im Ort engagiert sich der Verein seit jeher stark. Unter anderem ist er im Wechsel mit der Kirmesgesellschaft und dem Faschingsverein federführend bei der Organisation des traditionellen Lindenblütenfestes. 

Wir wünschen allen Lesern ein gesundes neues Jahr, viel Glück, Gesundheit und viele freudvolle Momente!

Südfassade energetisch saniert

Die Bauarbeiten an der Südfassade unserer Kindertagesstätte „Walschbergknirpse“ sind noch im alten Jahr abgeschlossen worden. Lange schon sollte die Baumaßnahme durchgeführt werden, in deren Rahmen eine Wärmedämmung und Sonnenschutzrollos installiert wurden. Mehrfach gab es Rückschläge bei der Finanzierung, Fördermittel waren nicht in ausreichendem Maße bewilligt worden. Jetzt wurden rund 35.000 Euro in die energetische Ertüchtigung der Fassade investiert. Noch ist der Plan, auch die Freifläche neu zu gestalten, nicht umgesetzt. Die Planungsunterlagen werden dazu im kommenden Jahr erstellt. Voraussichtlicher Baubeginn ist dann 2023.
Vorbereitend wurden noch in diesem Winter die längst zu groß gewachsenen Koniferen gefällt, die mit ihren Wurzeln das Pflaster anheben und den Untergrund uneben machen. Das ist für die kleinen Kinder, die sich noch nicht so sicher auf ihren Beinen bewegen, nicht immer einfach.

Kalendervers – Januar

Zu Beginn eines jeden Monats veröffentlichen wir einen Kalender-Vers, komplettiert durch Fotos aufgenommen in der Umgebung.

Viel Spaß beim Lesen und Betrachten!

Liebe Einwohner der Gemeinde Walschleben,

das Jahr 2021 neigt sich dem Ende zu. Die vergangenen 12 Monate haben uns alle vor große Herausforderungen gestellt, aber auch für viele kleine Glücksmomente gesorgt. Das hochdynamische Pandemiegeschehen beansprucht nach wie vor unsere Köpfe und stellt uns immer wieder vor neue, noch nie da gewesene Hürden. Demut, Vernunft, Geduld und natürlich auch die Leidenschaft für unsere Freiheit sind die Grundpfeiler unserer Gesellschaft in den 20er-Jahren des 21. Jahrhunderts. Jeder hat seine persönliche Sicht. Ich möchte einen kleinen Rück- und Ausblick auf die Ereignisse des Jahres 2021 rund um die Gemeinde Walschleben wagen.
Der Haushalt des aktuellen Jahres wurde am 16. Februar beschlossen. Auch der vorläufige Abschluss des Jahres 2021 verspricht für die Finanzen der Gemeinde Walschleben wieder ein positives Ergebnis.

Happy End für Labrador Ben 

Es gibt sie – diese wunderbaren Geschichten, die das Herz erwärmen. Und ja – gerade jetzt vor Weihnachten sind wir dafür besonders empfänglich. Die Geschichte des Labrador-Rüden Ben aus Walschleben hat ein Happy-End – soviel vorweg. Aber der Reihe nach:

Ausbaggern und Abtransport des Klärschlamms unter fachkundiger Aufsicht der Firma aus Neu-Eichenberg

Finanzieller Kraftakt, zeitnahe und vorbildliche Übergabe

587.260 Euro hat die Entleerung der Klärschlammvererdungsanlagen der Verwaltungsgemeinschaft Gera-Aue gekostet. Jetzt wurden die ausgeräumten ‚Beete’ in die Obhut des Abwasserzweckverbandes (AZV) ‚Mittlere Unstrut’ gegeben.